4 Stufen Wie Texte zum Umsatz - Booster werden

Wie Automatisierung Texte in nur 4 Stufen in Umsatz-Booster verwandelt

“Content ist einer der wenigen Punkte, in denen sich Unternehmen noch richtig von Wettbewerbern unterscheiden und aus der Masse hervorstechen können.” – So ähnlich hat es einmal der Geschäftsführer des AX-Kunden SSI Schäfer Shop, Andreas Reuter, ausgedrückt. Die Automatisierung von Texten ermöglicht es Unternehmen, die Erwartungen von Online-Usern zu erfüllen und sich zudem von der Konkurrenz abzuheben

Doch nicht nur die Situation am umkämpften Online-Markt spricht für die Textautomatisierung!

Was passiert also, wenn sich Unternehmen entscheiden, Textautomatisierung einzusetzen und in ihre Prozesse zu integrieren? Was verändert die Textautomatisierung in den Unternehmen? Wie ist ihre Ausgangslage, welche Probleme müssen gelöst werden? Und wo stehen sie am Ende der Automatisierungsreise? Auf all diese Fragen wollen wir im Folgenden eingehen und beleuchten, wie sich AX-Kunden im Laufe der Zeit entwickeln

 

Wir konnten in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden bisher vier Stufen ausmachen, die sie nach Einführung der Textautomatisierung durchlaufen. Ein Spoiler vorab: Nicht nur der Text wird vom Kostenfaktor zu einem Umsatz treibenden Mittel – auch in den Content-Teams und im gesamten Unternehmen findet ein Umdenken statt!

 

Bevor es losgeht, haben wir hier die Stufen in einer Übersicht zusammenfassend dargestellt:

4 Stufen Produktbeschreibungen

1. Stufe: Text wandelt sich vom Kostenfaktor zum Profit Center

Problemstellung

Wenn sich Unternehmen an AX Semantics wenden, wollen sie dadurch meist ein Content-Problem angehen, das sie nicht händisch lösen können. Nicht zuletzt ist dabei oft ein wichtiger Punkt, dass die Erstellung der Texte zu viel kostet und zu lange dauert.  

Status Quo

Führt ein Unternehmen nun Textautomatisierung ein, sieht das meist so aus: Am Anfang stehen einfache Produktbeschreibungen mit einer simplen Strukturierung. Der Text beinhaltet nur Eckdaten, wie Kategorie, Hersteller, einfache Formulierungen, etc. Kurzum, das Produkt wird lediglich im Kern beschrieben. Es gibt weder Zwischenüberschriften noch Fettungen, um das Auge des Lesers zu lenken und ihm bei der Erfassung des Angebotes zu helfen, wie folgendes Beispiel zeigt:

1. Stufe: Text wandelt sich zum Profit Center

Ziel

Unternehmen setzen sich in Stufe 1 zumeist erst einmal das Ziel, alle vorhandenen Produkte bzw. SKU zu betexten – und das so schnell wie möglich. Die zentrale Frage dabei lautet, ob und wie redaktioneller Inhalt skaliert werden kann. Die Lösung findet das Unternehmen gemeinsam mit AX Semantics.

Entwicklungen im Unternehmen

Eine wesentliche Veränderung im Unternehmen, die sich über alle Stufen zieht, ist, dass sich redaktionelle Inhalte vom Kostenfaktor zum Umsatztreiber entwickeln. Dadurch wird oft bereits in der ersten Stufe, spätestens aber in Stufe 3, auch die Internationalisierung des Contents angestrebt.

 

Mit AX Semantics kannst du qualitativ hochwertige Inhalte in nahezu jeder Sprache generieren. Mehr als 110 Sprachen werden in unserer Natural Language Generation Software unterstützt. Auch mehrsprachige Textgenerierung ist möglich. 

 

2. Stufe: Leserfokus rückt in den Mittelpunkt der Content-Strategie

Was geschieht im Content-Team?

In Stufe 2 rückt das Content-Team des Unternehmens nun immer mehr von der bloßen Textproduktion ab und nimmt die Perspektive der Kunden ein. Zudem stellt das Team die Quelle der Daten, auf der die Textgenerierung basiert, in Frage. Denn oft werden die Produktinformationen direkt aus einem PIM-System exportiert. Diese enthalten aber auch für Kunden wenig interessante Angaben. Das Content-Team entwickelt deshalb einen Optimierungsprozess für die in den Texten verwendeten Produktdaten, der dann von ihnen in Stufe 3 auch umgesetzt wird.

Umdenken

Das Content-Team verlegt den Fokus immer mehr auf die Kundenbedürfnisse und die Frage: Was soll der Kunde unbedingt über das Produkt erfahren? Hinzu kommt die Überlegung, was der Kunde selbst über das Produkt erfahren möchte. 

Auch die Lesbarkeit der Produktinformationen, also die visuelle Umsetzung, spielt eine immer größere Rolle. Dafür ändert das Content-Team den Aufbau der Texte. Zwischenüberschriften helfen, den Text zu gliedern, zur besseren Lesbarkeit tragen Hervorhebungen bei, zum Beispiel durch die Fettung von Schlagworten

Eine Produktbeschreibung auf Stufe 2 sieht dann so aus: 

2. Stufe Content Strategie Kundenbedürfnisse

Erfolge messen

Zudem denkt das Content-Team über die Messbarkeit des Erfolges der erstellten Inhalte nach. Denn durch die besseren Texte nehmen auch die Conversion Rate und die Engagement Rate zu. 

Viele Content-Teams haben allerdings gar keinen Einblick in Mess-Tools (wie Google Analytics) um die Performanz der erstellten Inhalte analysieren zu können und dementsprechend zu optimieren. Um die KPIs ihrer Texte zu messen, nutzen viele unserer Kunden die Messmethoden von AX Semantics, da das Content-Team dadurch selbst Zugriff auf die für sie wichtigen Kennzahlen hat und einen umfangreichen Eindruck über die KPIs der Texte erhält.

Auch interessant: Der Texter von morgen – Wie der Copy Director Text zum Umsatztreiber macht

3. Stufe: Verbesserte Produktbeschreibungen

Auf Stufe 3 optimiert das Content-Team sowohl bereits bestehende also auch neu entwickelte Prozesse. So werden Produktbeschreibungen weiter ausgebaut und mit nützlichen Informationen angefüttert. Neben den Kernaussagen über das Produkt liefert der Text nun einen echten Mehrwert für die Leser

Was geschieht im Content-Team?

Das Content-Team verlagert also den Fokus von der reinen Erstellung von Inhalten hin zum Verständnis von Texten als einem strategischen Mittel des Unternehmens. Diese Neuausrichtung spiegelt sich auch in den Texten wider. Die ganzheitliche Zielsetzung des Unternehmens wird in den Inhalten sichtbar, indem die strategischen Ziele des Unternehmens in die Ziele des Content-Teams übergehen und aufgehen. 

Das Team strukturiert sich deshalb um und denkt Inhalte neu. Dadurch erstellen sie qualitativ immer hochwertigere Produktbeschreibungen und denkt die Texte ganzheitlich, was zum Beispiel das Thema SEO einschließt. Darüber hinaus messen die Texter den Erfolg der Inhalte genau nach und optimieren dementsprechend ihre Produktseiten. 

Für noch lesefreundlichere Inhalte sorgen beispielsweisel auch Bulletpoints. Für die Suchmaschinenoptimierung erstellt das Team Meta Descriptions

Eine Produktbeschreibung sieht dann zum Beispiel so aus: 

3. Stufe Verbesserte Produktbeschreibungen Mehrwert für die Leser

Ziel

Neue Zielsetzungen für das Content-Team sind nun auch – im Sinne der ganzheitlichen Zielsetzung des Unternehmens – die Senkung von Retourenquoten und Anrufen im Kundenservice. Die Texte tragen somit aktiv dazu bei, dass Kosten gesenkt und Teams unternehmensübergreifend entlastet werden. Während die erstellten Inhalte des Content-Teams gleichzeitig immer mehr zur Umsatzgenerierung beitragen und zum Beispiel die Abverkäufe steigern.

 

Mit der benutzerfreundlichen AX Semantics Software bist du in der Lage, alle benötigten Inhalte schnell zu generieren, um dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein.

4. Stufe: Das dynamische Content-Team

Status Quo

Das Content-Team verantwortet nun selbstständig alle Inhalte auf den Produktdetailseiten. Zudem strukturiert es alle Daten, die aus dem PIM kommen und sorgt dafür, dass diese kundenfreundlich und leserorientiert in den Texten aufgehen. Der Content-Strategie liegen Kundenzufriedenheit und Umsatzgenerierung zugrunde. An diesen beiden Punkten richtet sich das Content-Team in ihrer Arbeit aus. Dabei messen sie stetig den Erfolg der Prozesse und der Texte. 

Das Hauptaugenmerk des Content-Teams liegt auf den Kundenvorteilen. Dreh- und Angelpunkt der inhaltlichen Anpassungen und Optimierungen ist also die Frage, welche Vorteile die Produkte für die Kunden haben und wie sie diese Vorteile inhaltlich am besten ausdrücken und umsetzen. 

Was geschieht im Content-Team?

Das Content-Team bereitet die Texte nun auch immer mehr visuell ansprechend auf. Das gelingt zum Beispiel mit der Integrierung von farblichen Absetzungen als Strukturierungsmittel. Für die Conversion-Optimierung werden Vor- und Nachteilslisten erstellt, Kaufempfehlungen formuliert oder Kaufaufforderungen in die Produktbeschreibungen integriert. Das sieht dann zum Beispiel so aus: 

Stufe 4 Strukturierungsmittel

Das dynamische Content-Team

Wenn wir von einem dynamischen Content-Team sprechen, dann meinen wir damit, dass das Team Inhalte je nach Situation abändert und an den Markt anpasst. Das sind beispielsweise textliche Anpassungen für Weihnachtsfeiertage, Ostern oder heiße Sommertage. Das Team hinterfragt die genannten Kaufargumente und passt diese gegebenenfalls an.  

In den Stufen 1 bis 3 hat zumeist eine Internationalisierung des Kundenkreises stattgefunden. Das dynamisch agierende Content-Team hat auch dies im Blick und stellt sich länder- und kulturspezifische Fragen: Sind in anderen Ländern andere Feiertage einzuplanen als hierzulande? In welchen Sprachen sollen Inhalte auf Ostern und Weihnachten hin ausgerichtet werden – und in welchen nicht? Welche kulturellen Anpassungen sind im Allgemeinen zu beachten? – Das Content-Team sorgt dafür, dass der Content dynamisch bleibt und die Kunden stets aktuell und individuell anspricht.  

 

AX Semantics Personalized Commerce entwirft, testet und optimiert die beste Produktseite, um jeden einzelnen Kunden zu konvertieren – automatisiert und skalierbar. 

Umsatztreiber Text

Die Unternehmensstrategie ist der rote Faden, an dem sich alle Aktionen, Anpassungen und Team-Strategien ausrichten. Dabei orientiert sich das Content-Team in seiner Arbeit an den KPIs, die Erfolge der Texte werden anhand der Kennzahlen deutlich. 

Dadurch hat sich final auch die Wahrnehmung der Inhalte und des Content-Teams in der Geschäftsleitung gewandelt. Das Content-Team und die Textautomatisierung werden als ein strategisches Steuerungsinstrument für die Umsatzgenerierung verstanden. Content ist kein Kostenpunkt oder gar Verlustgeschäft mehr, sondern ein wichtiger Umsatztreiber sowie ein Unterscheidungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz. 

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