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E-Commerce SEO: Mit diesen Experten-Tipps schaffst du es auf die vorderen Plätze bei Google

Du willst mehr Verkäufe mit deinem Online-Shop generieren? Dann solltest du das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht vernachlässigen. Je höher die Rankings deiner Website in den Suchmaschinen sind, desto besser finden potentielle Käufer zu dir. Neben einer guten Platzierung in den Suchergebnissen ist besonders entscheidend, dass du die Besucher vom Kauf der Produkte überzeugst. 

Warum sich SEO für deinen Online-Shop lohnt

Viele Online-Händler scheuen sich zunächst vor SEO, da die Auswirkungen anders als bei Anzeigen nicht unmittelbar zu spüren sind. Doch ohne die Hilfe von Suchmaschinenoptimierung kann es langfristig ganz schön teuer werden. 

In einer Studie gaben 51 % der befragten Käufer an, dass sie Google für die Recherche nutzen, wenn sie einen Online-Einkauf planen. (Think with Google, 2019) Um einen großen und erfolgreichen Online-Shop aufzubauen, führt damit kein Weg an SEO vorbei. Auf lange Sicht ist Suchmaschinenoptimierung für die meisten Websites eine sehr gute Möglichkeit an hochwertigen Traffic zu gelangen. Der Aufwand, den du in deine Webseite steckst, wird sich später um eine Vielfaches bezahlt machen.

Deine Vorteile im Überblick:

  • Dein Online-Shop wird bei relevanten Suchbegriffen besser platziert und hat die Chance auf die vorderen Plätze in den Suchmaschinen.
  • Die Besucherzahlen deines Online-Shops werden ansteigen.
  • Du wirst mehr Verkäufe und mehr Umsatz generieren.
Christian B. Schmidt, Managing Director von Digital Effects

Christian B. Schmidt, Managing Director von Digital Effects, untersuchte den Aufbau von verschiedenen Online-Shops hinsichtlich der SEO-Optimierung. Er nennt in diesem Artikel fünf praktische Tipps, die du schnell auf deine SEO-Landingpages anwenden kannst und eine höhere Conversion erreichst.

5 SEO-Tipps für deinen Online-Shop

Tipp 1: Kontrolliere und optimiere die Kategorienamen deines Online-Shops

Saisonale Kategorien und ihre Unterkategorien im Online-Shop sollten nach dem passenden Thema der Produkte benannt werden und immer daraufhin kontrolliert werden, ob sie sinnvoll benannt sind und dem Kunden deutlich mitteilen, was er in der Kategorie vorfinden wird. Wichtig ist außerdem, dass du das Fokus-Keyword im Kategorienamen mit aufnimmst. 

Hilfreich ist es, den Kategorienamen in den folgenden Satz einzubauen: “Kann man das Produkt X im Online-Shop kaufen?”. Wenn sich ein Kategoriename wie “Weihnachten” nicht in den Satz einbauen lässt, ist das ein Indiz dafür, dass der Kategoriename optimiert werden muss.

Tipp 2: Passe einzelne Keywords auf Basis der Suchintention deiner Kunden an

Wenn Suchbegriffe zwar passend benannt sind, aber trotzdem von Kunden nicht gefunden werden, ist es sinnvoll einzelne Keywords anzupassen bzw. zu optimieren.
In einem Online-Shop wird beispielsweise “Schwarzkümmelöl” verkauft. Nach dem Keyword “Schwarzkümmelöl” wird jedoch nur in Verbindung mit einer informationsgetriebenen Suche von Nutzern recherchiert. Somit werden den Nutzern von Google automatisch eher Blogs und Ratgeber angezeigt und Produktvorschläge in den Hintergrund gestellt.

Die Suchintention der Kunden für einzelne Keywords, zu denen du ranken willst, muss deshalb immer überprüft werden. So kannst du herausfinden, ob du den richtigen Content auf deiner Seite hast. Stehen genug Produkte im Shop zum Angebot, beispielsweise verschiedene Sorten und Größen von “Schwarzkümmelöl” kann auch eine speziell danach benannte Kategorie angelegt werden, wodurch Rankingchancen zu einem transaktionalen Keyword entstehen.

Gerade bei einer informationsgetriebenen Suchintention ist es eine sinnvolle Strategie, einen Ratgeber zum entsprechenden Produkt zu verfassen.

Tipp 3: Finde über eine Keyword-Suche heraus, welche Keywords du verwenden solltest

Verkaufst du in deinem Online-Shop Produkte, deren Suchbegriffe stark umkämpft sind und bei denen die Konkurrenz aus großen und bekannten Shops besteht ? Dann kannst du über die Keyword-Research in Erfahrung bringen, mit welchen Keywords du bessere Chancen hast. Die Suchintention der User sollte dabei transaktional sein und der Wettbewerb vergleichsweise gering ausfallen. Sich auf stark umkämpfte Keywords zu konzentrieren ist gerade für kleine Unternehmen wenig rentabel, da große Marken die Mehrheit der Klicks erhalten oder der Wettbewerb so groß ist, dass es keine realistischen Chancen gibt in die vorderen Suchergebnisse zu gelangen. 

Tipp 4: Biete dem Kunden alle wichtigen Informationen auf einen Blick an und gestalte den Weg zum Check-Out so kurz wie möglich

Findet der Kunde nicht auf Anhieb das, was er erwartet bzw. sucht, springt er eher zum Suchergebnis in der Suchmaschine zurück, als sich weiter auf der aktuellen Produktseite aufzuhalten. Deshalb ist es notwendig, die User so schnell wie möglich abzuholen, indem genau die Informationen, die der Kunde erwartet, auf der entsprechenden Seite angezeigt werden. Der Nutzer muss über wenige Klicks zu der gewünschten Information und einer aussagekräftigen, übersichtlichen Shop-Seite gelangen. Dabei muss auch der Weg zum Warenkorb so kurz wie möglich gestaltet werden. Wenn die Nutzer deine Seite schnell wieder verlassen, ist das auf Dauer ein eindeutiges Signal für Google. Dies wirkt sich negativ auf deine Rankings aus.

Tipp 5: Benenne deine Kategorieseiten spezifisch

Werden Kategorieseiten mit unspezifischen Begriffen wie zum Beispiel “Sonstiges” benannt, kann es schnell passieren, dass diese Seiten von Google auf Dauer nicht mehr indexiert, also aussortiert werden, weil das Thema der Seite nicht auf Anhieb erkennbar ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Produkte aus unspezifischen Kategorien in eine passende, sinnvoll benannte oder eine eigene Kategorie eingeordnet werden.

SEO-Optimierung für Online-Shops – 5 Tipps von Christian B. Schmidt im Vortrag beim AX Semantics Meetup

Fazit: Mit kleinen Hebeln viel erreichen

Wenn du mehr verkaufen willst, dann musst du in den Suchmaschinen zu finden sein und deine Sichtbarkeit steigern. 

Mit der richtigen Strategie und den Tipps von Christian B. Schmidt aus diesem Blogartikel kannst du mehr Traffic generieren, mehr Produkte verkaufen und deinen Shop im E-Commerce nach vorne bringen.

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